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KI im Alltag

Bilder malen lassen mit KI: Anleitung, Stile und 12 Ideen

✓ Zuletzt geprüft am 30.07.2026Mit KI erstellt

Sie brauchen eine Einladung für das Sommerfest. Der Verein hätte gern ein Bild fürs nächste Mitteilungsblatt. Und der Enkel bekommt zum Geburtstag am liebsten etwas, das es nirgends zu kaufen gibt. Früher brauchte man dafür jemanden, der zeichnen kann.

Eine selbst gestaltete Geburtstagskarte, ein Sommerbild für den Bilderrahmen, etwas Lustiges für die Enkel: All das kann ChatGPT für Sie malen. Sie müssen dafür nicht zeichnen können. Sie beschreiben in ganz normalen Worten, was Sie sehen möchten — die KI erstellt das Bild.

Dieser Artikel führt Sie durch alles: die ersten drei Minuten, den Aufbau einer guten Beschreibung, acht Bildstile, zwölf Ideen zum Abtippen und die Regeln beim Veröffentlichen.

Was heißt „Bilder erstellen“ überhaupt?

Der Unterschied zu einer Suchmaschine ist wichtig. Suchen Sie bei Google nach einem Leuchtturm im Sturm, bekommen Sie Fotos, die andere aufgenommen haben. Bitten Sie eine KI darum, malt sie ein neues Bild. Dieses Bild gab es vorher nirgends. Es entsteht in dem Moment, in dem Sie fragen. Man nennt so ein Programm auch Bildgenerator.

Sie schreiben Ihren Bild-Wunsch in dasselbe Eingabefeld, in das Sie sonst Ihre Fragen tippen. So eine Beschreibung nennt man auf Englisch Prompt — Sie brauchen das Wort aber nicht. Schreiben Sie einfach in ganzen Sätzen, was auf dem Bild zu sehen sein soll. Je genauer die Beschreibung, desto besser das Ergebnis. Wie ein guter Auftrag grundsätzlich aufgebaut ist, erklärt unser Artikel „Was ist ein Prompt?“.

Wichtig ist auch die Abgrenzung nach der anderen Seite. Hier geht es um neue, ausgedachte Bilder. Die KI malt einen Garten, nicht Ihren Garten. Wenn Sie ein vorhandenes Foto retten möchten, etwa das verblasste Hochzeitsbild Ihrer Eltern, dann ist unser Artikel „Alte Fotos reparieren und verbessern mit KI“ der richtige.

Ihr erstes Bild in drei Minuten

Am einfachsten klappt das mit einem kostenlosen ChatGPT-Konto (Stand: Juli 2026). Ohne Anmeldung können Sie Fragen stellen, Bilder aber meist nicht erzeugen. Wenn Sie ChatGPT noch nie geöffnet haben, hilft Ihnen unsere Anleitung „ChatGPT kostenlos nutzen“.

So gehen Sie am Computer vor:

  1. Öffnen Sie Ihr Internetprogramm (den Browser, zum Beispiel Chrome, Firefox oder Safari).
  2. Tippen Sie oben in die Adresszeile: chatgpt.com — und drücken Sie die Eingabetaste.
  3. Melden Sie sich mit Ihrem Konto an.
  4. Klicken Sie unten in das breite Eingabefeld. Dort steht meist eine Frage wie „Womit kann ich helfen?“.
  5. Tippen Sie den folgenden Satz ab und drücken Sie die Eingabetaste:

Male eine Geburtstagskarte mit einem großen bunten Blumenstrauß aus Rosen und Pfingstrosen, im Stil eines Aquarells.

Nun passiert erst einmal nichts Sichtbares. Sie sehen eine graue Fläche und einen Hinweis, dass gearbeitet wird. Das dauert meist unter einer Minute, manchmal etwas länger. Dann baut sich das Bild auf.

Auf dem Handy läuft es genauso, nur tippen Sie statt zu klicken. Nutzen Sie dort am besten die ChatGPT-App, also das Programm zum Installieren. Wie Sie es sicher aufs Handy bekommen, zeigt unser Artikel „ChatGPT auf dem Handy“.

Zwei Dinge können schiefgehen. Antwortet die KI mit Text statt mit einem Bild, schreiben Sie zurück: „Bitte als Bild, nicht als Text.“ Erscheint der Hinweis, dass Ihr Kontingent aufgebraucht ist, geht es am nächsten Tag weiter.

Der Aufbau einer guten Bildbeschreibung

Eine gute Beschreibung hat vier Bausteine. Sie müssen nicht alle nennen, aber jeder macht das Bild besser.

  1. Was ist zu sehen? Das Hauptmotiv, möglichst genau. Nicht „ein Hund“, sondern „ein alter grauer Schäferhund“.
  2. Wo spielt es? Die Umgebung. Küche, Waldweg, Bahnsteig, Wohnzimmer mit Kachelofen.
  3. Welche Stimmung? Tageszeit, Licht, Gefühl. Morgennebel, Abendsonne, gemütlich, feierlich.
  4. Welcher Stil? Foto, Aquarell, Zeichnung. Dazu gleich mehr.

Wie viel das ausmacht, sehen Sie an einem Beispiel. Der knappe Auftrag:

Male eine Katze.

Sie bekommen irgendeine Katze. Meist vor grauem Hintergrund, ohne Zusammenhang. Derselbe Wunsch ausführlich:

Male eine getigerte Katze, die auf einer Fensterbank sitzt und nach draußen schaut. Draußen liegt Schnee, drinnen brennt eine Kerze. Ruhige, warme Stimmung. Als Aquarell.

Jetzt entsteht ein Bild mit einer kleinen Geschichte darin. Nennen Sie lieber, was Sie sehen möchten, als was Sie nicht sehen möchten. Nützlich ist auch ein Hinweis zum Format: „hochkant wie eine Postkarte“ oder „quer wie über dem Sofa“.

Bildstile: dieselbe Idee, acht Gesichter

Ein und dasselbe Motiv wirkt völlig verschieden, je nachdem, wie es gemalt ist. Den Stil hängen Sie einfach an Ihre Beschreibung an. Zwei Wörter genügen: „… als Aquarell.“ Oder: „… als Bleistiftzeichnung.“

Diese acht Stile decken fast alles ab:

  • Fotografie. Sieht aus wie ein echtes Foto. Gut für Ferienhäuser, Gartenbilder und alles, was glaubwürdig wirken soll.
  • Aquarell. Weiche Farben, helle Flächen, freundlich. Der beste Stil für Einladungen und Glückwunschkarten.
  • Bleistiftzeichnung. Nur Grautöne, feine Striche. Wirkt ruhig und ernst, passt zu Familiengeschichten und Erinnerungen.
  • Ölgemälde. Kräftige Farben, sichtbarer Pinselstrich. Für Bilder, die gerahmt an der Wand hängen sollen.
  • Zeichentrick. Bunt, rund, lustig. Der Stil für alles, was Kinder und Enkel ansprechen soll.
  • Scherenschnitt. Dunkle Umrisse auf hellem Grund, sehr klar. Gut für Logo-Ideen und Bilder, die auch klein erkennbar bleiben.
  • Technische Zeichnung. Nüchterne Linien wie in einem Bauplan. Passt zu Skizzen, Anleitungen und Lageplänen.
  • Postkarte im Stil der fünfziger Jahre. Gedeckte Farben, altmodische Stimmung. Schön für Jubiläen und Rückblicke.

Zwölf Bildideen zum Ausprobieren

Alle Sätze können Sie so abtippen. Ändern Sie ab, was bei Ihnen anders ist.

1. Eine Einladung zum Sommerfest

Male ein Bild für eine Einladung zum Sommerfest: ein gedeckter Tisch mit Lampions im Garten, Abendsonne, hochkant. Als Aquarell.

2. Eine Weihnachtskarte

Male eine Weihnachtskarte: ein verschneites Dorf mit beleuchteten Fenstern und einer kleinen Kirche, dunkelblauer Abendhimmel. Ohne Text im Bild.

3. Ein Bild fürs Vereinsblatt

Male ein Bild für unser Vereinsblatt zum Thema Wandern: ein Weg durch einen Buchenwald im Herbst, quer, ruhige Farben. Als Aquarell.

4. Eine Illustration zu einer Familiengeschichte

Male eine Bleistiftzeichnung: eine Frau in den 1950er Jahren steht mit einem Koffer an einem kleinen Bahnhof. Ruhige, ernste Stimmung.

5. Ihr Wunschgarten

Male einen sommerlichen Garten mit einem alten Apfelbaum, bunten Blumenbeeten und einer Holzbank in der Abendsonne.

So ein Bild eignet sich als Hintergrund für den Bildschirm oder gerahmt für die Wand. Beschreiben Sie ruhig Ihren eigenen Garten. Die KI malt dann ein Bild, das ihm ähnelt, aber kein Foto von ihm ist.

6. Ein Titelbild fürs Fotobuch

Male ein schlichtes Titelbild für ein Fotobuch über unsere Ostsee-Reise: Strandkörbe, Dünengras, heller Himmel. Oben viel freie Fläche für eine Überschrift.

7. Eine Malvorlage für die Enkel

Zeichne eine Malvorlage zum Ausmalen: ein Bauernhof mit Traktor, Kühen und Hühnern. Nur schwarze Umrisse auf weißem Grund, große Flächen, keine Schattierungen.

8. Etwas Lustiges für die Enkel

Male ein lustiges Bild: Ein Dackel mit Sonnenbrille liegt im Liegestuhl am Strand und trinkt einen Kakao.

Solche Bilder kommen bei den Enkeln gut an, zum Beispiel verschickt über WhatsApp. Fragen Sie die Enkel nach eigenen Wünschen. Daraus wird schnell ein gemeinsames Spiel.

9. Eine Rezeptkarte

Male eine Rezeptkarte im Stil einer alten Postkarte: ein Apfelkuchen auf einem Holztisch, daneben Zimtstangen. Hochkant, warme Farben, unten viel freie Fläche.

10. Eine Idee fürs Vereinslogo

Entwirf eine Logo-Idee für einen Kleingartenverein: eine Gießkanne und ein Blatt, als Scherenschnitt, nur zwei Farben, auch klein erkennbar. Ohne Schrift.

11. Eine Karte zur Genesung

Male eine freundliche Genesungskarte: eine Tasse Tee, eine Wolldecke und ein kleiner Blumenstrauß auf einem Fensterbrett, Morgenlicht. Als Aquarell.

12. Das Ferienhaus, von dem Sie träumen

Male ein Foto eines kleinen Ferienhauses am See: Holzfassade, Veranda mit zwei Stühlen, Ruderboot am Steg, früher Morgen mit Nebel.

Änderungswünsche: so wird das Bild besser

Das erste Bild ist selten perfekt — und das muss es auch nicht sein. Sie können direkt darunter weiterschreiben, ganz wie in einem Gespräch:

  • „Mach den Himmel blauer.“
  • „Bitte mehr Blumen auf der Wiese.“
  • „Das Ganze noch einmal als Zeichnung mit Buntstiften.“

Die KI erinnert sich innerhalb des Gesprächs an das Bild und erstellt eine neue Fassung. So nähern Sie sich Schritt für Schritt Ihrem Wunschbild.

Gut nachschieben lassen sich: Farben, Licht und Tageszeit, der Stil, einzelne Gegenstände, Bildausschnitt und Format. Ein Satz pro Änderung reicht.

Zwei Dinge sollten Sie wissen. Erstens malt die KI jedes Mal ein komplett neues Bild, sie bessert nicht das alte aus. Deshalb ändern sich nebenbei oft Kleinigkeiten, die Ihnen vorher gefallen haben. Zweitens hilft Nachschieben nur bei kleinen Korrekturen. Stimmt das ganze Motiv nicht, fangen Sie besser neu an: neues Gespräch, Beschreibung von vorn, diesmal genauer.

Das Bild speichern und benutzen

Speichern Sie das fertige Bild gleich ab. Das nennt man Herunterladen, auf Englisch Download: eine Datei aus dem Internet auf Ihr Gerät holen.

Am Computer: Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Bild und wählen Sie „Bild speichern unter“. Oft gibt es daneben auch ein kleines Symbol mit einem Pfeil nach unten. Die Datei landet im Ordner „Downloads“.

Auf dem Handy: Tippen Sie das Bild an, damit es groß wird, und dann auf das Symbol mit dem Pfeil nach unten. Das Bild liegt danach in Ihrer Fotos-App und lässt sich von dort per WhatsApp oder E-Mail verschicken.

Zum Drucken: Für eine Grußkarte oder ein Bild in Fotogröße reicht die Qualität aus, ein Blatt in A4 klappt meist auch noch. Für ein großes Poster oft nicht. Ein KI-Bild besteht nämlich aus einer begrenzten Zahl von Bildpunkten. Auf einer Postkarte drängen sie sich auf wenig Fläche, das Bild wirkt scharf. Auf einem Poster verteilen sie sich auf das Zehnfache und werden sichtbar. Schreiben Sie deshalb beim Auftrag dazu: „in hoher Auflösung“.

Wo die KI danebengreift

Damit es keine Enttäuschung gibt, hier die typischen Schwachstellen.

Hände und Finger. Auf KI-Bildern haben Hände manchmal sechs Finger. Prüfen Sie das Bild deshalb genau, bevor Sie es ausdrucken oder verschicken.

Schrift im Bild. Wörter sind häufig verdreht oder falsch geschrieben. Wünschen Sie sich Text auf der Karte, bitten Sie um „viel freie Fläche“ und schreiben Sie ihn selbst hinein.

Bestimmte Gesichter. Ein Bild einer bekannten Person lehnt die KI meist ab. Und ein Gesicht, das Ihrem verstorbenen Vater ähnelt, trifft sie nicht. Sie kennt ihn nicht.

Genaue Anzahlen. Bitten Sie um sieben Tulpen, zählen Sie nach. Oft sind es sechs oder neun. Die KI zählt nicht, sie malt.

Logos und Marken. Ein sauberes Vereinslogo mit Ihrem Vereinsnamen bekommt die KI nicht hin. Nehmen Sie das Ergebnis als Ideenskizze und lassen Sie die endgültige Fassung von einem Menschen setzen.

Landkarten und Pläne. Sie sehen aus wie Karten, stimmen aber nicht. Flüsse laufen falsch, Orte fehlen. Für den Anfahrtsplan zum Vereinsheim ist die KI der falsche Helfer.

Was Sie NICHT machen dürfen

Ein paar Regeln sind wichtiger als jeder Kniff. Sie sind schnell erklärt.

Keine Bilder echter Menschen erzeugen. Lassen Sie sich keine Bilder von Politikern, Prominenten oder Ihrem Nachbarn malen. Niemand möchte in einer Situation auftauchen, in der er nie war. Auch wenn es lustig gemeint ist: Das kann Ärger geben.

Keine Fotos fremder Personen hochladen. Hochladen bedeutet: eine Datei von Ihrem Gerät ins Internet übertragen. Jeder Mensch hat ein Recht am eigenen Bild. Auch bei Familienfotos gilt: erst die abgebildete Person fragen.

Keine geschützten Figuren nachbauen. Micky Maus, Pippi Langstrumpf, das Sandmännchen: Diese Figuren gehören jemandem. Für den eigenen Kühlschrank fällt das nicht auf. In der Vereinszeitung oder auf etwas, das Sie verkaufen, kann es teuer werden. Dasselbe gilt für fremde Firmenlogos.

Bei täuschend echten Bildern: Hinweis dazuschreiben. Ab dem 2. August 2026 gilt in der EU eine neue Regel. Sie betrifft aber nicht jedes KI-Bild. Gemeint sind Bilder, die echt aussehen sollen: wirkliche Menschen, wirkliche Orte, wirkliche Ereignisse. Wer so ein Bild beruflich oder für einen Verein veröffentlicht, muss dazuschreiben, dass es vom Computer stammt. Ein Aquarell mit Blumen fällt nicht darunter. Und was Sie privat machen, regelt dieses Gesetz gar nicht — es richtet sich an Firmen, Behörden und Vereine, nicht an Sie zu Hause.

Trotzdem eine gute Gewohnheit. Schreiben Sie einfach „Bild: mit KI erstellt“ dazu, wenn andere es sehen. Müssen Sie meistens nicht. Aber es kostet zehn Sekunden, und niemand fühlt sich hinterher getäuscht. Wie wir selbst damit umgehen, lesen Sie unter „Mit KI erstellt“.

Manche Aufträge lehnt die KI von sich aus ab. Bei Gewalt, anstößigen Motiven oder bekannten Gesichtern erscheint statt des Bildes eine höfliche Absage. Das ist kein Fehler Ihres Geräts. Formulieren Sie den Wunsch harmloser, dann geht es weiter.

Das alles ist keine Rechtsberatung, sondern eine Faustregel. Sobald es um Geld oder eine größere Veröffentlichung geht, fragen Sie jemanden, der sich auskennt.

Was kostet das?

Mit der Gratis-Version können Sie eine begrenzte Zahl von Bildern pro Tag erstellen. Es sind wenige, aber genug zum Ausprobieren (Stand: Juli 2026). Feste Zahlen nennen die Anbieter selten, und sie ändern sich immer wieder.

Ist das Kontingent aufgebraucht, sagt ChatGPT Ihnen das. Dann warten Sie einige Stunden oder bis zum nächsten Tag. Abgebucht wird nichts, und in ein Abonnement geraten Sie auch nicht versehentlich. Auch eine geänderte Fassung ist ein neues Bild und zählt mit. Überlegen Sie sich Ihre Beschreibung deshalb vorher in Ruhe.

Ist das sicher?

Was kostet es? Nichts. Es gibt eine Bezahlversion mit höheren Grenzen. Für Karten und Familienspaß brauchen Sie die nicht. Ohne die bewusste Eingabe von Zahlungsdaten kann kein Geld abgebucht werden.

Was passiert mit meinen Daten? Ihre Beschreibungen und alles, was Sie hochladen, werden an den Anbieter OpenAI übertragen. Laden Sie deshalb keine Fotos fremder Personen und keine sehr privaten Bilder hoch. Schreiben Sie auch keine Namen, Adressen oder Geburtsdaten in die Bildbeschreibung. Für ausgedachte Motive wie Blumensträuße und Dackel ist das unbedenklich.

Kann ich etwas kaputt machen? Nein. Ein misslungenes Bild ist die schlimmste Folge. Dann beschreiben Sie es einfach neu. Auf Ihrem Gerät wird nichts verändert, und Ihre eigenen Fotos bleiben unberührt.

Ihr nächster Schritt

Tippen Sie heute den Satz mit der Geburtstagskarte ab, den Sie oben unter „Ihr erstes Bild in drei Minuten“ finden. In fünf Minuten sehen Sie Ihre erste selbst gestaltete Karte auf dem Bildschirm. Und wenn Sie jede Woche eine neue Idee dieser Art möchten: Unser kostenloser Newsletter „Der KI-Brief“ kommt jeden Sonntag.

Porträt von Dominik Hotzy

Geschrieben und geprüft von Dominik HotzyGründer von Hallo-KI und Autor des Buchs „Hallo KI — ChatGPT endlich verstehen“ (296 Seiten). Fragen zu diesem Artikel? Schreiben Sie mir.Wir leben, worüber wir berichten: Dieser Text ist mit KI entstanden, geprüft und verantwortet von einem Menschen. So arbeiten wir.